Blackened Groove Metal · Seit 2023

Langsam. Schwer. Unaufhaltsam. Fünf Gestalten ohne Namen, die ein einziges Riff so lange spalten, bis nur noch Gewicht übrig bleibt.

Albumcover II: gelbes Logo über einer verfallenen Kathedrale auf einem nebligen Friedhof Neues Album · II

Diskografie

Musik

Albumcover I: weisses Logo über einem dornenumrankten Grabpfeiler im Nebel

I

Debüt · 31.10.2024 · 14 Tracks

Aufgenommen an einem Ort, den die Band nicht nennt. Nebel, Stein und ein Grabpfeiler, der sich an alles erinnert.

  1. The Monster You Made
  2. Locked In Bone
  3. No Weight To Bear
  4. Architect Of Demise
  5. Crush The Mask
  6. Nothing Certain Nothing Sure
  7. Beneath The Sheath
  8. The Purity Lie
  9. Strangers In The Cold
  10. Godless Hill
  11. Monsters At The Shore
  12. The Selfish Seed
  13. The Rising Flood
  14. The Unsaid Price
CD & Vinyl · Vergriffen
Albumcover II: gelbes Logo über einer verfallenen Kathedrale

II

Zweitling · 13.03.2026 · 14 Tracks

Die Kathedrale ist gebaut. Lauter, schwerer und in Stein gemeisselt, von «Carved In Ancient Stone» bis «Venom On The Tongue».

  1. Carved In Ancient Stone
  2. Show Your Hand
  3. Skin And Steel
  4. Crown Of Rotting Wood
  5. The Wrong Design
  6. Beneath The Slowest Weight
  7. Burning My Own Page
  8. Velvet Stain
  9. Silent Stone
  10. Against The Iron Hand
  11. King Without A Crown
  12. The Iron Toll
  13. Road To Nothing
  14. Venom On The Tongue
VIII · Velvet Stain0:00 / 0:30
Hörprobe · 30 Sekunden
Stream on Spotify CD & Vinyl · Vergriffen

Ancient Stone · Secret Rituals

Rituale

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      Fünf vermummte Bandmitglieder in langen Mänteln stehen in einer überwachsenen Ruine im Nebel
      In der Ruine · 2025

      Über uns

      Die Band

      Niemand weiss, wer sie sind, und niemand kennt ihre Gesichter. Auf der Bühne, beim Soundcheck und auf dem Weg zum Tourbus tragen alle fünf Masken und Kapuzen. Fotos ohne Verkleidung existieren nicht. Sämtliche Interviewanfragen verhallen seit dem ersten Tag im Nichts: keine Statements, keine Erklärungen, keine PR-Maschinerie.

      Die wenigen verbrieften Fakten über ihren Ursprung stammen aus einem fragmentarischen Dokument, das 2024 in die Hände eines Untergrund-Fanzines gelangte. Demnach besteht das Kollektiv aus fünf Musikern, deren Spuren in die Schweiz, nach England, in die USA, nach Schweden und nach Norwegen führen. Gefunden haben sie sich 2023 über einen einsamen, fast schicksalhaften Eintrag in einem verlassenen Online-Forum. Er bestand aus einer rohen, unbetitelten Tonspur mit einem einzigen, tonnenschweren Riff. Über diesen digitalen Funken traten fünf Fremde in Kontakt, die einander nie zuvor gesehen hatten.

      Ihren Proberaum vermutet man bis heute in einer verlassenen, moosbewachsenen Ruine hoch über einem dunklen See im Herzen der Zentralschweiz, weit weg von jeder Zivilisation. Wer dort im Herbst nachts am Hang steht, schwört, die schweren, drückenden Klänge durch die Stille bis hinunter zum See zu hören.

      «Wir schreiben keine Songs. Wir nehmen ein Riff und spalten es, bis nichts mehr geht. Was übrig bleibt, ist der Song.»

      Aus diesem kompromisslosen Prinzip entstand der Name. Jedes Mitglied arbeitet wie ein isolierter Agent: Alle erhalten dasselbe rohe Motiv und zerlegen es in völliger Einsamkeit, bis die Fragmente erst in der Kälte der Ruine wieder aufeinanderprallen. Was nach dieser Kettenreaktion übrig bleibt, klingt schwer wie Stein.

      Um Ruhm oder kommerziellen Erfolg geht es ihnen nicht. Agentic Fission verstehen ihre Kunst als Mission und sich selbst als Gegenkraft. Sie sind angetreten, um eine ehrliche, handgemachte Musikkultur vor dem Ausverkauf zu bewahren. Ihre Musik ist ein Bollwerk gegen die glattgebügelte, gefällige Moderne und die seelenlose Schnelllebigkeit unserer Zeit: ein massives akustisches Gegengewicht aus Schwere, Schatten und roher Gewalt.

      Jahrelang verweigerte sich das Kollektiv sämtlichen grossen Streaming-Plattformen und verbreitete seine Aufnahmen ausschliesslich über physische Tonträger und verschlüsselte Untergrund-Kanäle. Erst im Herbst 2026 wurden die Archive geöffnet.

      Als das Debüt I an Halloween 2024 unangekündigt erschien, stiess es in Fankreisen weltweit sofort auf ein massives, fast unheimliches Echo. Die Musik frass sich wie ein Lauffeuer durch die Szene. Mit II bauten sie 2026 ihre eigene Kathedrale: lauter, kompromissloser, wieder 14 Stücke. Werbung macht die Band keine. Alben und Merch gibt es nur hier, direkt von der Band, ohne Label und ohne Zwischenhändler. Jeder Franken fliesst zurück in die Ruine, in Saiten, Equipment und die nächste Platte.

      • «Nyx»Gesang · NorwegenSingt, als würde eine Grabrede rückwärts abgespielt. Steht immer im Rauch.
      • «Vesper»Gitarre · SchweizHat den Forumsbeitrag geschrieben. Kennt die Ruine seit der Kindheit.
      • «Wyrd»Gitarre · SchwedenStimmt auf Drop A. Besitzt mehr Effektgeräte als Möbel.
      • «Ashgrave»Bass · EnglandSpielt mit dem Bogen, wenn ein Song es verlangt. Hält alles zusammen.
      • «Ouroboros»Schlagzeug · USASpielt in Kreisen ohne Ende. Jeder Groove führt zurück zum ersten Schlag.
      2023Anonymer Forumsbeitrag, erstes Treffen in der Ruine
      2024Debüt «I» erscheint an Halloween · der Brief ans Fanzine
      2025Keine Tour, nur Rituale an geheimen Orten
      2026Album «II» am Freitag, 13. März · Ritual in der Ruine
      Die Band mit Kapuzen, Totenkopfmasken und Gitarren in einer verfallenen Kirche
      Promo «II» · 2026
      Die vermummte Band spielt mit Gitarren, Bass, Schlagzeug und Mikrofon in einem Kellerraum
      Probe im Winterquartier